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Gesichter: Gabriele Weiner

Gabriele Weiner – unser Gesicht im Gemeinderat Konstanz

eMail: weinergkn /ett/ t-online.de

Aus Überzeugung parteilos.

Anliegen: engagiert sich am Meisten in den Bereichen Jugendhilfe, Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement, Flüchtlingsbetreuung, Radwege, Elektromobilität sowie bei den Stadtwerken und der Feuerwehr.

 

 

 

Was ist mein Schwerpunkt / Hauptkompetenz im Gemeinderat?

Z.Zt. engagiere ich mich am Meisten in den Bereichen Jugendhilfe, Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement, Flüchtlingsbetreuung, Radwege, Elektromobilität sowie bei den Stadtwerken und der Feuerwehr. Für bürgerschaftlichen Aktionen kann ich mich sehr begeistern und internationale Begegnungen und Erfahrungen halte ich gerade in der heutigen Zeit für dringend notwendig und ausbaufähig.

Langjährige Kompetenz habe ich als ehemalige Vorsitzende des Gesamtelternbeirats für die Schulen der Stadt Konstanz im Bereich Schulentwicklung, durch die Gründung der Nachtwanderer in der Jugendarbeit und langjährige Erfahrung in der Flüchtlingsbetreuung.

Wichtig ist mir auch die Stadtgestaltung – von Blumenbeeten, wie derzeit vor dem Konzil, bis hin zu Spielplätzen und Treffpunkten für alle Generationen.

Warum bin ich bei dem JFK?  

Die heutige Politik muss für die Generation von morgen gemacht werden. Durch die Zusammenarbeit mit der den jetzigen „JUNGEN“ bekommt man sehr gut mit, was sich bereits verändert hat und sich noch deutlich verändern wird. Darauf muss die Politik sich heute schon einstellen.

Das betrifft z.B. die Gebiete Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Digitalisierung und den Strassenverkehr.

Was habe ich schon bewegt und was will ich als nächstes bewegen?  

Da ich schon lange im Gemeinderat bin, habe ich einiges umsetzen können. Das sind u.A. die Verlagerung der Förderschule aus den beengten Verhältnissen in der Stadt in das ehemalige Konradihaus am Sonnenbühl, ebenso den Sprachheilkindergarten in den selben Komplex.

Besonders stolz bin ich auf die Einrichtung des Quartierszentrum Berchen/ Öhmdwiesen, wobei mich der Gemeinderat sehr unterstützt hat. Hätten wir das Angebot freiwerdender Praxisräume nicht genutzt, gäbe es mit Sicherheit bis heute noch kein QZ in diesem Gebiet.

Ich habe mich mit einigen Mitstreiterinnen erfolgreich für die Renovierung und Erweiterung vieler Schulgebäude eingesetzt.

Nur kleine Erfolge gab es im Bereich der E-Mobilität – alternative Energien/Antriebe werden mich in der nächsten Zeit beschäftigen, sowie ein Freiraumkonzept, der Ausbau des Flughafens und die Integration von Zuwanderern.

 

 

Gesichter: Dr. Christine Finke

 

Dr. Christine Finke ist unser Gesicht im Gemeinderat Konstanz

Twitter: http://twitter.com/Mama_arbeitet
eMail: finke.christine /ett/ gmail.com

Beruf: Freie Journalistin & Bloggerin

Engagiert in: Bürgergemeinschaft Petershausen, Bloggerinnen-Netzwerke, Deutscher Journalisten-Verband

Anliegen: Vereinbarkeit von Familie & Beruf, gute nachbarschaftliche Beziehungen zur Schweiz, Familienfreundlichkeit, Unterstützung von Alleinerziehenden und Eltern generell

 

Was ist mein Schwerpunkt / Hauptkompetenz im Gemeinderat?

Besonders kompetent bin ich in sozialen Themen, speziell, wenn es Eltern/Alleinerziehende betrifft. Das ist auch mein beruflicher Schwerpunkt als Autorin und Journalistin: Alleinerziehende, Sozialpolitik, Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Fürs JFK sitze ich folgerichtig u.a. im Sozialhilfeausschuss, stellvertretend im Jugendhilfeausschuss, im Verwaltungsrat der Wessenbergstiftung, stellvertretend in der Spitalstiftung, im Forum Altenhilfe, am Runden Tisch zur Begleitung von Flüchtlingen, im Friedhofsbeirat, und auch im Ausschuss für Schule, Bildung, Wissenschaft und Sport. Das passt super, weil mich das aufrichtig interessiert.

Warum bin ich bei dem JFK?  

In eine Partei wollte ich nie – das ist mir als Apparat sehr fremd. Beim JFK gehen wir frei von Hierarchien und immer respektvoll miteinander um, wir teilen die Liebe zum Querdenken, den stets hinterfragende Ansatz von Wissenschaft und Forschung, und den Wunsch, politisch jenseits von Parteiideologien wirksam zu sein, und wir versuchen stets, unsere Entscheidungen im Konsens zu treffen. Das ist eine Arbeitsweise, die inspiriert und mit den Leuten, die bei uns dabei sind, Spaß macht. Manchmal sogar bei richtig drögen Themen.

Was habe ich schon bewegt und was will ich als nächstes bewegen?

Gemeinderatsarbeit ist viel Fleißarbeit – das Gefühl, wirklich etwas zu bewegen, stellt sich eher selten ein. Tatsächlich sind es die vielen mühsam abgerungenen Entscheidungen, die wir zuerst als Einzelperson, dann in der Fraktion, dann in den Ausschüssen und final im Rat treffen, die unser Ehrenamt ausmachen. Das ist nicht so spektakulär.

Was ich noch anstoßen möchte: Ein Wohnprojekt für Alleinerziehende, das die Wobak realisieren sollte. Dafür muss ich aber noch ziemlich viel Recherche betreiben, denn wir müssen das Rad ja nicht neu erfinden, sowas gibt es modellhaft in anderen Städten bereits. Und wenn es mir gelingt, die anderen Fraktionen und die Räte von der Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit eines solchen Projektes zu überzeugen, dann wäre das ein großer Erfolg.

Gesichter: Juri Buchmüller

jbimage

Twitter: https://twitter.com/jurib

eMail: juri@buchmueller.ws

Beruf: Student/Systemadministrator

Profil: Ich bin 1985 geboren und 2006 nach meinem Abitur und Zivildienst am Hochrhein nach Konstanz gezogen. Hier habe ich das Studium in Information Engineering an der Universität aufgenommen und stehe mittlerweile kurz vor dem Masterabschluss und dem Beginn eines Promotionsstudiums.

Seit ich in Konstanz lebe, wird mir immer wieder aufs Neue klar, weshalb ich gerne hier bin: Ein hervorragendes akademisches Umfeld, eine
attraktive Stadt, die ihre Identität trotz Wachstum nicht verloren hat und eine Menge sympathische und engagierte neue Bekannte und Freunde haben mein Leben hier geprägt.

Ich möchte mich daher dafür engagieren, dass Konstanz eine offene, lebhafte und lebenswerte Stadt für alle Bürger bleibt – transparent, sozial und bezahlbar für alle. Grundvoraussetzung dafür ist eine hohe Akzeptanz der Politik und vielfältige, attraktive Partizipationsmöglichkeiten für alle Bürger, was nur durch bewusstere und zielgerechtere Kommunikation und den Abbau von Hemmschwellen erreicht werden kann. Dazu gehört auch die Schaffung und der Ausbau von Beteiligungs- und Informationsmöglichkeiten im virtuellen Raum.

Gesichter: Matthias Schäfer

Matthias Schäfer – unser Gesicht im Gemeinderat Konstanz

Twitter: @msbodensee

eMail: msbodensee@web.de

Anliegen:
Matthias stellt eine zunehmende Kluft zwischen der Stadt und Teilen der Bevölkerung fest, sei es durch Eingriffe in den öffentlichen Raum, das Wohnraumproblem, das Hinnehmen des Verkehrschaos oder auch die mangelnde Transparenz bei Entscheidungen. Dem möchte er entgegenwirken.

Motto: Wir müssen nichts so machen wie wir’s kennen, nur weil wir’s kennen, wie wir’s kennen. (Die Sterne, 1999)

Was ist mein Schwerpunkt / Hauptkompetenz im Gemeinderat?

Meine Hauptkompetenz ist nicht die Spezialisierung, sondern die Vielfältigkeit. Ich bin der bessere Zuhörer als Redner, was zunächst in der Politik fehl am Platz wirkt. Dabei ist es genau das, was Politikern oft fehlt. Nur wer zuhört, der erhält Informationen und kann entsprechend handeln.
Bei den ständig wechselnden Themen ist dies von großer Bedeutung und wir treiben neben dem Tagesgeschäft ständig die uns wichtigen Themen voran. Als beispielhafte Schwerpunkte seien genannt: Schutz des öffentlichen Raums, das Wohnraumproblem durch bezahlbaren Wohnraum lösen, kein Hinnehmen des Verkehrschaos, größtmögliche Transparenz bei Entscheidungen, sowie die Verbesserung der Beteiligung. Für das JFK sitze ich u.a. im Haupt- und Finanzausschuss, wo meistens die Fäden all dieser Themen zusammenlaufen und wir Prioritäten setzen können.

Warum bin ich bei dem JFK?  

Am Anfang war die Unzufriedenheit mit den bestehenden Parteien und daraus die Konsequenz das JFK mit zu gründen. Toll ist, dass das JFK immer noch für großen Enthusiasmus und Spaß in der oft so langweiligen und schwerfälligen Kommunalpolitik steht. Wir schaffen es, uns immer wieder gegenseitig zu motivieren. Und dies alles ganz ohne (Partei-)politische Spielchen, welche sich die Parteien nach außen und innen leisten (oder zur Abgrenzung leisten müssen). Unser Ansatz war von Anfang an nicht Abgrenzung, sondern die Kommunikation mit allen (nach 3 Jahren Erfahrung: zumindest fast allen).

Was habe ich schon bewegt und was will ich als nächstes bewegen?

Wir haben mittlerweile schon sehr viele Dinge bewegt, große wie kleine, und dabei Freude und Frust über Abstimmungen miterlebt. Allein durch Anwesenheit anders zu sein, um in alle Parteien und deren Entscheidungen hineinzuwirken, ist schon eine große Leistung. Meistens erregen wir wenig Aufsehen und es sind kleine Mosaik-Steinchen, die wir beisteuern. Manchmal ist es aber auch der Domino-Stein, der eine Bewegung endlich zum Umwerfen bringt. Vermutlich waren unsere Stimmen zum Zweck-Entfremdungsverbot dabei der wichtigste Bock, der umgestoßen wurde. Danach hat sich in Sachen Wohnraum viel bewegt, was leider nur langsam zu spüren ist.
Zukünftig wird die Vorhabenliste und das Amtsblatt in Sachen Transparenz und Informations-Verbreitung eine große Rolle spielen. Für das öffentliche Leben haben wir die Sperrstunde gelockert und im öffentlichen Raum mit Kleinigkeiten wie mehr Mülltonnen und Grillplätze ebenfalls viel erreicht. Der Erhalt des öffentlichen Raumes ist aber immer noch ein wichtiges Thema, denn wir beobachten wie dort immer weiter eingegriffen und reguliert werden soll.
Damit diese Bewegung und das anders sein bleibt, will ich weiter aus dem JFK in die anderen Fraktionen hineinwirken und Anstöße geben.