HIER KÖNNTE DEINE IDEE STEHEN!

HIER KÖNNTE DEINE IDEE STEHEN!

Wir sind JUNG im Kopf! Denn „jung“ bedeutet für uns, aufgeschlossen gegenüber neuen Sichtweisen und Ideen zu sein. Jung bedeutet, dass wir Politik aus der Sicht der Kinder, Schüler*innen, Auszubildenden, Studierenden und ihre Familien machen, um ihnen, um euch zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Uns interessiert die Zukunft, denn wir möchten aus Konstanz eine bessere Stadt machen und nicht nur zurückschauen.

Wir sind ein FORUM. Denn viele von euch haben nicht die Möglichkeit, sich viel um die Politik in eurer Stadt zu kümmern. Also möchten wir euer Forum sein, um eure Ideen und Anliegen zu transportieren. Jeder der bei uns teilnimmt, egal ob ein Mitglied, ein Stadtrat/Stadträtin oder ein Gast, hat eine Stimme. In der Diskussion zählen bei uns nur die Argumente, nicht die parteilichen Vorgaben oder Hierarchie. Am Ende treffen wir unsere Entscheidungen so, dass keiner mehr einen schwerwiegenden Einwand hat. Ein Forum eben.

Unser Herz schlägt für KONSTANZ. Wir sind keine Partei und müssen uns an keine landes- oder bundesweiten Parteistrategien halten. Unsere oberste Priorität ist Konstanz und seine Bürger*innen.

Wir sind der Überzeugung, dass gute Politik nur zusammen funktioniert. Die Bürgerinnen und Bürger von Konstanz sollen die Möglichkeit haben, die Stadt aktiv mitzugestalten.

Wir wollen mehr Transparenz!

Willst Du an der Entwicklung Deiner Stadt mehr teilnehmen und teilhaben?

Dafür musst Du zuerst nachvollziehen können, was die Verwaltung macht und warum sie so handelt. Deswegen fordern wir, dass die Vorgänge in der Verwaltung für die Bürger und Bürgerinnen sichtbar und verständlich werden. Mit der Einführung des Amtsblatts ist uns ein erster Schritt in diese Richtung gelungen.

Setze Deine Idee um!

Hast Du eine Idee für Deine Stadt und willst, dass diese auch umgesetzt wird?

Wir wollen Dir dabei helfen, Deine Ideen zu verwirklichen.

In jüngster Vergangenheit haben wir, das Junge Forum Konstanz, den Anstoß für ein Bürgerbudget gegeben. Seit 2018 steht den Konstanzern ein jährliches Budget in Höhe von 100.000 € zur Verfügung. Du, alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder Initiativen können Projekte und Ideen für eine finanzielle Unterstützung vorschlagen.

So kann Deine Idee für die Stadt mit öffentlichen Geldern schnell und unbürokratisch unterstützt werden.

11 Antworten auf „HIER KÖNNTE DEINE IDEE STEHEN!“

  1. Guten Tag,
    Ich habe an der Bushaltestelle Wollmatingen Rathaus ein Plakat von Ihnen gesehen, bei denen sie mehr Nachtbuse für die Aussenorte vordern.
    Die Idee finde ich klasse, da ich meistens Nachts in der Innenstadt arbeite und Vor allem im Winter Schwierigkeiten habe wieder nach Wollmatingen zu kommen.
    Eine Alternative zu den Nachtbusen wäre allerdings Anruf Sammel Taxis. Ich kenne sie aus meiner Heimatstadt. Hierbei kann man das asf 30 min vor Abholung anrufen und es holt einen an einer Bushaltestelle ab und fährt einen nach Hause. Der Unterschied zum normalen Taxi ist, das auch fremde Personen mit dem selben Taxi fahren können.
    Dadurch, das auch fremde Leute das Taxi benutzen, welche in die selbe Richtung wie man selber muss spiegelt sich positiv im Preis wieder (in meiner Heimatstadt eine Fahrt im Bezirksradius 3,50€) wie auch die co2 Bilanz. Da die Taxen nur auf Abruf fahren und nicht jede Person mit einem eigenen Taxi fahren müssen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Johanna Engelhardt

    1. Liebe Johanna,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Wir freuen uns sehr darüber und auch, dass unsere Plakate wahrgenommen werden. Schau doch mal in unseren Beitrag zur Infrastruktur und Digitalisierung, dort haben wir über genau eine solche Möglichkeit geschrieben und fänden so etwas definitiv auch eine tolle Idee. Unsere Stadt muss smarter werden und dort spielen dann einige Faktoren eine Rolle die zusammen kommen. Man könnte z.B. die Konstanz-App dafür nutzen ein solches “Sammeltaxi” oder einen “Sammelbus” bedarfsorientiert einzusetzen. Hier gehts zum Beitrag: https://jungesforumkonstanz.de/bessere-infrastruktur-und-digitalisierung/

      Liebe Grüße

  2. Guten Tag,
    die meisten kennen dies wahrscheinlich: bis zu 6 Jahren fährt man noch umsonst im Bus, während die Eltern ihre Kinder auf wachsen sehen und so auch immer höhere Kosten entstehen. Dies ist natürlich verständlich, aber viele Menschen greifen dann statt zum Bus zum Auto. Wir alle legen Wert auf das Klima, das uns , durch uns, immer weiter einholt. Dennoch können wir etwas dagegen tun, kleine Dinge helfen schon: und wenn es nur mit dem Bus fahren ist, statt mit dem Auto.
    Deshalb ist mein Anliegen, dass die Buskarten zumindestens billiger statt teurer werden.

    MFG: Géraldine

    1. Liebe Géraldine,
      vielen Dank für Deine Nachricht! Wir sehen das genau so, wie Du: das Busfahren muss attraktiver werden!
      Die Attraktivität setzt sich aus unserer Sicht aus Kosten und Bequemlichkeit zusammen.
      1) Der Bus muss also günstiger werden, als das Auto. Das betrifft nicht nur Tickets für Jugendliche, sondern auch andere Alters- und Bevölkerungsgruppen. So lange es z.B. für ein Pärchen günstiger ist zu einem Einkaufsbummel mit dem Auto zu fahren und 2 Stunden Parkhaus zu zahlen, als den Bus hin und zurück zu nehmen, wird das Auto genommen.
      2) Und es muss bequemer werden. Damit meinen wir unter anderem eine höhere Flexibilität und höhere Taktung. Wenn man abends bis zu einer Stunde warten muss um aus Konstanz nach Dettingen oder Dingelsdorf zu kommen, verleitet es Menschen dazu, das Auto zu nutzen.
      Wir sind an diesem Thema seit längerer Zeit dran und machen immer wieder Vorschläge. Leider ist der Widerstand noch sehr groß. Aber wir lassen nicht locker und üben weiterhin den nötigen Druck aus. Auf den Beispielen von anderen deutschen Städten sehen wir, dass es bereits gut funktionierende Lösungen gibt, die wir für Konstanz adaptieren könnten.
      Liebe Grüße
      Dein JFK

  3. Hallo,
    ich finde die Idee die Innenstadt Autofreier zu gestalten sehr gut, hab mich aber gefragt, was “Innenstadt” in dem Zusammenhang eigentlich bedeutet…
    Ich fände es sinnvoll die Strecke von der alten Rheinbrücke, vorbei an Theater und Bahnhof, sowie die gesamte Bodanstraße Autofrei zu halten und den Verkehr von der alten Brücke, über die Laube zum Döbele und umgekehrt zu lenken.
    Wäre das umsetzbar oder gibt es andere konkrete Pläne?
    PS: Das Lago steht ja direkt an der Grenze und ich weiß, dass es möglich ist direkt von Kreuzlingen hinter dem Lago vorbei nach Konstanz zu fahren (sozusagen direkt beim Tiefgarageneingang des Lagos 😉 ). Allerdings wird dieser Weg lediglich für eine einzige Buslinie die zwischen Konstanz und Kreuzlingen pendelt regelmäßig frei gemacht, vermutlich aus Rücksicht der Anwohner auf der Kreuzlingerseite…
    Vielleicht lassen die Kreuzlinger ja mit sich reden und man könnte diese Verbindung irgendwie ausbauen, so das die Schweizer Lagokunden nicht über die Bodanstraße tingeln müssen, sondern direkt von dort aus in die Tiefgarage fahren können, wenn sie mit dem Auto kommen möchten.

    Mit freundlichem Gruß,
    Julia Milana Fix

    1. Hallo Julia

      Ich bin Thomas und sitze für das Junge Forum im Technik und
      Umweltausschuss, in dem das Thema Verkehr hauptsächlich diskutiert wird,
      deshalb antworte ich mal stellvertetend:
      Zunächst: sehr cool, dasss du dir zu dem Thema Gedanken machst und uns
      Rückmeldung gibst. Vielleicht hast du ja auch mal Lust, in unsere
      wöchentliche Fraktionssitzung zu kommen (immer montags, 18.30 Uhr,
      Untere Laube 24), um das mit uns noch eingehender zu diskutieren?

      Unabhängig davon habe ich inhaltlich ein paar Antworten auf deine Fragen:
      Unter “Innenstadt” versteht man im allgemeinen alles, was zwischen Laube
      und Bodensee liegt. Der Begriff ist aber nicht wirklich scharf
      geregelt. Man könnte ihn auch auf alles linksrheinische beziehen.
      Ist dir schon an irgend einer Stelle mal das C- Konzept begegnet? Das
      wurde vor Jahren beschlossen und wird Schritt für Schritt über 10 Jahre
      umgesetzt. Dabei soll der Bereich zwischen Lago und Konzil weitestgehend
      für den Autoverkehr gesperrt werden. Wenn es dich interessiert, kannst
      du im allris-System der Stadt Konstanz die Vorlage dazu ansehen (wenn du
      es nicht findest, kann ich dir auch noch den Link raussuchen).

      Erschliessung des Lagos über die Schweiz wurde auch schon diskutiert,
      aber Kreuzlingen hat platt gesagt kein Interesse, sich für “deutschen
      Umsatz” eigene Verkehrsprobleme in einem Wohngebiet zu schaffen…
      Wir hatten mal angeregt, am Haupt-Zoll in der Nähe der Bahnlinie auf
      Schweizer Seite einen p+r Platz nebst Bahn-Haltepunkt einzurichten.
      Inwieweit das einmal aufgenommen wird (im Rahmen des
      Agglomerationsprogramms der Schweiz) muss man aber sehen.
      Ich halte den Weg des Aktionsbündnis Verkehrswende (20% weniger
      Autoverkehr bis 2025) für das derzeit aussichtsreichste Projekt. Für
      deren nächstes Treffen hab ich die Einladung mal angehängt. Falls du
      Interesse hast…
      Insgesamt bin ich ein Freund der Strategie von Kopenhagen. Dort wurde
      über Jahrzehnte der Auto-Verkehr in der Innenstadt in kleinen Schritten
      reduziert, ohne die Mobilität der Menschen zu verschlechtern.
      Über viele Schritte, eine bessere ÖPNV Anbindung (Bus, Bahn, Wasserbus)
      und weitere Verbesserung von Radinfrastruktur sollte das auch in
      Konstanz möglich sein.

      So weit eine kurze Antwort von mir. Ich hoffe, es hat dir ein bisschen
      was gebracht.

      Viele Grüsse

  4. Als jemand, der gerne und viel Rad fährt finde ich eure Ideen zum Thema Mobilität sehr gut. Was mich aber noch interessieren würde, ist wie ihr zu den TINK und Konrädern steht? Gerade TINK finde ich eine sehr gute Idee, leider ist die Umsetzung nicht optimal

  5. Hallo Max,
    TINK und Konrad sind unserer Meinung nach ein ganz wichtiges Element zur Förderung der Fahrradmobilität. Man sieht jeden Tag Leute mit den roten Flitzern oder einem “Hörnle Hopper” rumfahren. Wir mussten aber auch feststellen, dass das System noch nicht ganz ausgereift ist. Gerade Konrad hatte massive Startschwierigkeiten mit der verbauten Software. TINK funktioniert besser, leider sind oft an Ausleihstationen nur Räder ohne Boardcomputer vorhanden, sodass es schon einiges an Geduld braucht ein passendes Rad zu finden. Wir haben schon des öfteren (privat) auf Fehler hingewiesen, welche bis jetzt alle behoben wurden.
    Schön wäre es auch, wenn man die Räder nicht an vorgeschriebenen Orten abstellen müsste, sondern, wie in anderen Städten auch möglich, an einem beliebigen Ort abstellt. Da TINK und Konrad in engem Kontakt mit den Stadtwerken stehen, sehen wir hier die Möglichkeit die Systeme Stück für Stück zu erweitern und zu verbessern.
    Wir hoffen sehr, dass Konrad und TINK sich weiter entwickeln und ihre Infrastruktur auch in die Vororte bringen.

  6. Hallo JFK,
    wir müssen für eine Klima- und Verkehrsverbesserung nicht mal so weit suchen: Fahrt doch einfach mal nach Kreuzlingen: Dort gibt es 2(!) Ampeln, die eine davon vor einer Schule. Ansonsten nur Kreisverkehre. Und eine Unmenge von Zebrastreifen, wo es hervorragend klappt zwischen Fußgängern und Auto/ Radfahrern. Selbst bei viel Verkehr läuft es immer langsam aber beständig durch die Stadt, keine Stop and Go wie in Konstanz. Würde man dazu noch Tempo 40 Stadt-weit einführen, würde der Verkehr wahrscheinlich noch gleichmäßiger und Klima-schonender laufen. Das Argument, dass Kreuzlingen weniger Verkehr hat, gilt nicht wirklich, da der gesamte schweizer Einkaufsverkehr von östlicher Seite komplett durch Kreuzlingen rollt.
    Diesen Verkehr könnte man ebenfalls etwas reduzieren, wenn man die MWSt- Rückerstattung erst bei einem Einkauf ab 100 Euro zulassen sollte. Mit der damit gewonnenen MWSt könnte man dann auch den Verwaltungsapparat bezahlen, der für diesen Verwaltungsakt benötigt wird. Bisher wird dieser nämlich vom Steuerzahler bezahlt, und die ganzen deutschen Steuerflüchtlinge, die in der Schweiz wohnen, haben den Vorteil davon.
    Außerdem möchte ich nicht wissen, wieviel Gutes man mit dem Geld machen könnte, welches unser Ampel-Irrsinn in Konstanz jährlich an Wartungs- und Betriebskosten verschlingt.
    Mit all diesen Geldern könnte man z.B. einen sinnvollen Bus- Preis subventionieren.
    Wenn Ihr bundesweit etwas für das Klima tun wollt, begrenzt das Wahlrecht auf max. 65 Jahre, den Alten meisten Alten ist der dicke SUV viel wichtiger als das Klima, die brauchen kein Wahlrecht mehr.

  7. Mir ist nicht ganz klar, weshalb man mit dem JFK nur über die Datenkraken Facebook und Twitter in Kontakt treten kann. Oder habe ich etwas auf der Webseite übersehen?

    1. Hallo Herr Scholtz,

      schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an info@jungsforumkonstanz.de oder kommen Sie persönlich bei uns vorbei. Wir treffen uns jeden Montag um 18:30 in unserem Fraktionsbüro in der Unteren Laube 24 und freuen uns über Besucher.

      Liebe Grüße
      Julian Vögt

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