Wirtschaft

  1. Fokus auf die Förderung von Jungunternehmen und Start-Ups
  2. Konzentration auf kleine und mittlere Unternehmen
  3. Kreative Schaffung von kombinierten, modernen Wohn- und Arbeitsgebieten
  4. Intensivere Verzahnung der Stadt mit den Hochschulen
  5. Nachhaltige und Flächenschonende Wirtschaftsförderung
Konstanz ist zurzeit in der glücklichen Lage über mehrere Wirtschaftspfeiler zu verfügen: Tourismus, Einzelhandel, Dienstleistungen, Industrie und Hochschulen. Auch größere Umbrüche hat die Stadt erfreulich gut verkraftet.
Konstanz ist attraktiv für hochwertige Dienstleistungen und kleine Hightech-Unternehmen. Große Player werden in Konstanz nur wiederkehren, wenn Start-ups erfolgreich wachsen. Zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung setzt deshalb neben dem Ausbau der Stärken Einzelhandel und Tourismus zwei Schwerpunkte: 1) Förderung von Jungunternehmen / Start-ups und 2) Aufbau optimaler Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Unternehmen. 
Dazu sind moderne Areale zur Verbindung von Wohnen und Arbeiten unter Berücksichtigung der Anforderungen junger Familien und kreativer Denker erforderlich. Auftretende Nutzungskonflikte können ebenso kreativ gelöst werden. Beispiele für solche Areale sind das frei werdende IHK-Gebäude in der Schützenstraße, das bisherige Technologiezentrum, das Stromeyersdorf sowie das Viertel um die Rietherwerke. 
Besonders wichtig wird eine noch engere Verzahnung der Stadt mit den Hochschulen, insbesondere in der Gründungsförderung.
Konstanz wird dadurch insgesamt unabhängiger von Großunternehmen und baut seine Stärken nachhaltig und flächenschonend aus.

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