ZÄHRINGERPLATZ – ZEIT LOSZULEGEN!

Konstanz baut um und das ist gut so! Mehrere Maßnahmen zur Ausbesserung und Ergänzung der bestehenden Plätze, Radwege und Straßen sind im Haushalt berücksichtigt. Das JFK ist der Meinung, dass wir jetzt die Prioritäten neu setzen und damit die Abfolge und das Ausmaß der Maßnahmen neu bestimmen sollten. Denn auch wenn das Geld da ist, mangelt es der Stadt oft an Personal. Und so ziehen sich einige Projekte in die Länge. Ganz oben auf die Prioritätenliste gehört, unserer Meinung nach, der Zähringerplatz. Der Umbau des Platzes ist in der mittelfristigen Finanzplanung berücksichtigt. Doch das ist nicht ausreichend. Denn mit seinen Cafés, Geschäften, dem neuen Seerhein-Center, dem Ärztezentrum, dem ÖVP und den umliegenden Wohngebieten
ist der Zähringerplatz bereits zu einem wichtigen Knotenpunkt geworden, dem die bestehende Infrastruktur nicht gerecht wird. Er sollte ohne Verzögerung gezielt zu einem Quartierzentrum entwickelt werden. Solche Klein-Zentren sind wichtig für Konstanz, nicht nur als unsere repräsentativen Aushängeschilder, sondern viel mehr als öffentliche Treffpunkte und Wohlfühlgebiete
für die KonstanzerInnen. Es ist wichtig, dass der neue Zähringerplatz ein Gesamtkonzept aufweist und das Problem der im nichts endenden neuen Fahrradstraße löst. Wir glauben, dass das Projekt der Fahrrad-Straße zur Fähre auf Platz zwei gestellt werden sollte. Mehr dazu in der nächsten Ausgabe des Amtsblattes.

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Foto: Oliver Hanser (Südkurier)

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